Häufige gestellte Fragen und Antworten
Du hast Fragen? Hier findest du schnelle, klare und verlässliche Antworten, die dir den Umgang mit Zöliakie erleichtern und Sicherheit im Alltag geben.
1. Für wen ist mein Coaching geeignet?
Für Familien mit zöliakiebetroffenen Kindern, für erwachsene Betroffene und Fachkräfte wie Lehrkräfte oder Erzieher:innen. Egal, ob frisch diagnostiziert oder erfahren – ich begleite euch individuell und praxisnah.
2. Wie läuft ein Einkaufstraining ab?
Wir gehen gemeinsam einkaufen. Ich zeige dir, wie du Produkte sicher einschätzt und den Alltag stressfrei gestaltest – direkt umsetzbar und praxisnah.
3. Brauche ich Vorkenntnisse?
Überhaupt nicht. Mein Coaching passt sich deinem Wissen an – von den ersten Schritten bis zu fortgeschrittenen Tipps für den Alltag.
4. Wie gestaltest du Nahrungsmittelkunde für Kinder?
Spielerisch und haptisch: Kinder entdecken Lebensmittel selbst, lernen sicheren Umgang mit Zöliakie und haben dabei Spaß.
5. Kann ich das Coaching auch digital nutzen?
Ja! Ich biete digitale Beratung, Checklisten und Materialien, damit du auch von zu Hause aus gut begleitet wirst.
6. Wie kann ich einen Termin buchen?
Einfach über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch. Wir finden gemeinsam den passenden Termin.
7. Was kostet das Coaching?
Die Kosten richten sich nach Umfang und Art des Coachings. Ich erstelle ein individuelles Angebot, das zu deinen Bedürfnissen passt.
8. Unterstützt du auch bei Ernährungsplanung und Alltagsorganisation?
Ja! Ich zeige praxisnahe Strategien für Mahlzeitenplanung, Einkauf und Organisation, damit der Alltag mit Zöliakie stressfrei und leicht gelingt.
9. Wie kann ich mein Umfeld einbeziehen?
Ich biete spezielle Schulungen für Lehrkräfte, Erzieher:innen und Betreuungspersonen an, damit alle Beteiligten ein Kind mit Zöliakie sicher begleiten können.
10. Bietest du Schulungen für Küchen- und Verpflegungspersonal an?
Ja! Ich unterstütze im Rahmen von Workshops Küchen- und Verpflegungsteams in Kitas, Schulen, Kantinen und Gastronomie. Ziel ist es, alle Betroffenen – Kinder wie Erwachsene – sicher zu bekochen, Risiken zu minimieren und einen sicheren glutenfreien Alltag zu ermöglichen.